Nicht jeder hat einen festen Partner oder eine Familie in der Nähe. Gerade wenn Sie allein sind, ist es mindestens genauso wichtig, aktiv zu bleiben, vielleicht sogar wichtiger. Regelmäßige Bewegung ist nämlich einer der einfachsten und natürlichsten Zugänge zu neuen sozialen Kontakten.
Die soziale Seite der Bewegung zählt doppelt
Wenn Sie keinen Partner haben, mit dem Sie gemeinsam aus dem Haus gehen, erfüllt ein Sportverein, eine feste Wandergruppe oder ein wöchentlicher Gruppenkurs eine doppelte Rolle.
Es ist eine gute Möglichkeit, körperlich fit zu bleiben und Ihre Muskeln kräftig zu halten, und es bildet zugleich einen wichtigen sozialen Anker in Ihrer Woche. Es gibt Ihnen einen festen Rhythmus, bringt Struktur und sorgt dafür, dass Sie regelmäßig unter Menschen sind.
Allein anzufangen ist kein Nachteil
Viele Menschen empfinden es als Hürde, allein irgendwo hineinzugehen. In der Praxis ist es oft umgekehrt: Wer allein beginnt, ist häufig offener für Kontakte und knüpft leichter neue Verbindungen als Paare, die vor allem miteinander unterwegs sind.
Wählen Sie einen festen Gruppenkurs, schließen Sie sich einem örtlichen Wanderclub an oder legen Sie feste Zeiten für das Fitnessstudio fest. Durch die Wiederholung entstehen oft schneller schöne Gespräche und wertvolle Kontakte, als Sie vorher erwarten.
Den vollständigen Ansatz finden Sie in Die Kraft ab 50+
Das sind meine eigenen Erkenntnisse und Erfahrungen; dieser Abschnitt stammt nicht direkt aus dem Buch.